Gönn' Dir ein Lächeln

Fröhliche Menschen wirken auf andere – und sich selbst - attraktiver als Frownies. Wer lächelt, schafft eine anregende, glücksgeladene Atmosphäre rund um sich, die auf andere ansteckend wirkt.  Sogar die Stimme von jemandem, der vor dem Telefonat den Hörer – oder das Smartphone – anlächelt, hört sich für den Gesprächspartner anziehender an.


Probieren Sie es aus:  Gehen Sie zum Spiegel und lächeln Sie sich zu, etwa zwei bis drei Minuten lang. Das fühlt sich seltsam an, hebt aber die Stimmung. Unserem Gehirn ist es nämlich egal, ob wir aus Freude über etwas oder anz ohne Grund lächeln. Die am Lächeln beteiligten Muskeln lösen im Nervensystem eine Reaktion aus, die unter anderem die Glückshormone Serotonin und Dopamin freisetzen. Gleichzeitig bremst das Gehirn beim Lachen die Produktion von Stresshormonen wie Adrenalin und Kortison.

 

Lautes ausgelassenes Lachen erfasst den ganzen Körper. Die Atmung wird tiefer, der Körper wird vermehrt mit Sauerstoff versorgt, die Muskeln entspannen sich und der Kreislauf wird angeregt.  Je länger und je öfter jemand lacht, desto intensiver sind die Effekte. Lächeln und Lachen unterstützen Heilungsprozesse im Körper. Anspannung, Stress und Depressionen kann man sich also gewissermaßen von der Seele lachen.  Die beim Lächeln freigesetzten Glückshormone wirken sogar  entzündungshemmend, schmerzstillend, Angst lösend und verbessern die Wahrnehmung.

 

Fazit: Lächeln statt Granteln löst unsere Probleme zwar nicht per se, macht uns aber attraktiver und bringt uns in eine bessere Ausgangslage, das Leben und seine Herausforderungen positiv anzugehen.

 

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